es geht endlich weiter. nach 2  tagen pause bzw. kreisetappen verlassen wir møn.  die ersten 5 km auf einer halbwegs stark befahrenen Stadt ohne Radweg lassen in mir den Wunsch nach einer ökodiktatur stärker werden.  danach aber wieder kleine Straßen. machen eine erste pause in sandvig. direkt neben dem Hafen wieder ein shelter platz. sieht nett aus. der trinkJogurt und das Gebäck werden aufgegessen. die sonne (ich) und der schatten(j) auf der angrenzenden Wiese genossen. 15km weiter fragen wir nach Wasser. wir bekommen Wasser und Salat aus den eigenen Garten und den Rat und den Hafen von straveby zu fahren. so ein gutgesinnten Rat schlagen wir natürlich nicht aus und setzen uns dort noch ein bisschen auf den Steg.

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abends kommen wie in roneklint an. nach einigem suchen finden wir einen eigentlich nur für (Wasser)Wanderer gemachten platz. ein umgedrehtes Boot in einem Mini Waldstück direkt nennen einer Ferienhaussiedlung. keine Lichtung. begeistert mich nicht so. der auch direkt angrenzende Strand schon eher. kochen dort. kosten: rien. kann mein Finger am ende des Tages nicht mehr strecken. er bleibt dauerhaft in leicht gekrümmter Haltung.

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