wir starten um 10:15. neuer Rekord. auf den ersten Metern besteht der Belag aus sehr flachen Form Steinen. laut Jessica der beste Untergrund den sich Mecklenburg leisten kann. Asphalt für FahrRadwege ist zu teuer. in Kratzenburg müssen wir erstmal pausen. das Gewitter verwandelt die Straße in einen 15cm hohen Bach. wir sitzen in der Bushalte und beobachten die 2 Meter hohen Fontänen wenn Autos durchfahren.

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der regen will nicht mehr aufhören. daher wird das regenzeug das erste mal in der Praxis erprobt. meiner Hose hält die 3h regen dicht. die Jacke hält vermutlich dicht. bin nicht ganz sicher ob die Feuchtigkeit innen nur Schweiß ist. vermutlich. Jessicas regen Sachen sind leider undicht. unser Tages Ziel den 75 km entfernten Zeltplatz bei jabel erreichen wir trotz regen. gegen die dort regierenden kleinst Mücken müssen wird allerdings kapitulieren.
wir treffen zwei Radfahrer die in der entgegengesetzten Richtung unterwegs sind. uns wird der platz in Bützow und die Insel møn empfohlen. der Zeltplatz bei jabel fällt aber nicht nur wegen der stechviecher etwas ab. er ist teuer (8,5) und ist eher auf dauercamper ausgelegt. liegt ansonsten aber ganz hübsch.
ich habe mir außerdem ein Loge-de-Guyon-Syndrom zugezogen. habe mir ja extra die besonders teuren ergon Griffe neu gekauft damit mein Handgelenk besser gestützt wird und nicht weh tut. jetzt drücken mir die Griffe den Nerv zum kleinen Finger ab so dass dieser taub wird. und klebrig sind die Griffe auch
ob ich Ergon verklagen kann?

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